Gerade im Winter muten wir unserer Haut oft einiges zu: Neben den üblichen Umwelteinflüssen wie Abgasen und Partikelchen in der Luft ist die Luft im Winter sehr kalt, was die Hautoberfläche stark reizen kann. Zudem weht nicht selten ein eisiger Wind, der ebenfalls strapazierend wirkt. Die Folge sind Rötungen sowie trockene und rissige Haut. Deswegen ist gerade in dieser Jahreszeit die richtige Pflege sehr wichtig. Viele Frauen glauben irrtümlich, sie würden ihrer Haut etwas Gutes tun, wenn sie diese mit möglichst viel Fett eincremen. Doch dies kann auch zu ungewolltem Hautglanz, Pickeln und anderen Irritationen führen.
Es ist wichtig, die Haut gerade im Winter zu pflegen - doch hier sollte man sich nicht von dem Sprichwort "viel hilft viel" leiten lassen. Besser ist es, auf natürliche Mittel zu setzen, die die Haut schonend, aber dennoch intensiv pflegen. Natürliche Mittel findet man insbesondere bei den Produkten der Naturkosmetik. Hier gilt es darauf zu achten, dass die Creme viel Feuchtigkeit, aber nicht unbedingt viel Fett spendet. Nur extrem trockene Haut braucht fettreiche Zusätze. Wer sich unsicher ist, welcher individuelle Hauttyp vorliegt, sollte sich entsprechend bei der Kosmetikerin beraten lassen und darauf das Pflegeprodukt abstimmen.
Immer mehr Menschen interessieren sich für Heilpflanzen - und diese gewinnen auch beim Thema Creme zunehmend an Bedeutung. Heilpflanzen sind bekannt für eine schonende, aber intensive Wirkweise. Besonders bekannt ist dabei die Ringelblume, ebenso Produkte rund um die Nachtkerze wie beispielsweise Nachtkerzenöl. Beide Pflanzen können dazu beitragen, die Haut im Winter mit einem Plus an Feuchtigkeit zu versorgen. Ringelblume und Nachtkerzen zeichnen sich im Allgemeinen durch eine sehr gute Verträglichkeit aus.
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